Operative Fälle mit anschließender intensivmedizinischer Behandlungsbedürftigkeit während der SARS-CoV-2-Pandemie

Wir berichteten bereits mehrmals von den operativen Fallzahlrückgängen während der SARS-CoV-2-Pandemie. Zuletzt haben wir uns auf die Fälle der Augenheilkunde fokussiert und dazu eine wissenschaftliche Publikation auf den Weg bringen können.

Aktuell ist ein weiterer Artikel zu diesem Thema im Deutschen Ärzteblatt erschienen. Ziel dieser Analyse war es, den Einfluss der regionalen Auslastung der Intensivstationen auf die Fallzahlentwicklung von Eingriffen zu untersuchen, bei denen häufig eine postoperative intensivmedizinische Behandlung notwendig wird. Dabei handelt es sich häufig um dringliche Fälle, die nicht beliebig lange verschoben werden können und die in Konkurrenz zu den COVID-19-Fällen in Bezug auf die Intensivressourcen stehen.

Lesen Sie die Ergebnisse der Analyse unter Kritische Operationen während der SARS-CoV-2-Pandemie

Beitrag teilen:

Share on xing
Share on facebook
Share on linkedin
Share on twitter
Share on email

weitere Beiträge